Viele Tiere werden ständig zum Tierarzt/-ärztin geschleppt, durch dessen Behandlung Entgiftungsorgane sehr  noch mehr belastet werden!

Manche tierärztliche Behandlung sind notwendig, jedoch sammeln Hund, Katze oder Pferd  im Laufe ihres Lebens durch Wurmkuren, Impfungen, Präparate gegen Parasiten, Medikamente, Umwelteinflüsse UND durch die tägliche Nahrung (mit chemischen Konservierungsstoffen und überdosierten Mineralien) Gifte und andere schädliche Stoffe an, die ihr Organismus mit der Zeit nicht mehr abzubauen vermag. Dieses Ungleichgewicht an „Gifte“ und „Entgiftung“ muss ausgleichen werden.

In unserem Video sehen sie wie sehr die ALOE VERA PFLANZE Gifte binden kann.

 

Viele Tiere zeigen unterschiedliche Anzeichen, die vom Tierhalter zunächst gar nicht bemerkt bzw. nicht richtig gedeutet werden,  an.  Haut und Fell oder an Verdauungsproblemen,  Lustlosigkeit, mangelder Spieltrieb, etc., können auf Mängel an Nährstoffen und  ein zuviel an Giften deuten.

Trockene oder nässende Ekzeme, immer wiederkehrende Augen- bzw. Ohrenentzündungen, schlecht heilende Wunden, Pfotenekzeme, Analdrüsenentzündungen, Pilzerkrankungen, Warzen, ständiger Juckreiz, schuppende Haut, stumpfes oder brüchiges Fell, Fellverlust oder unangenehmer Körpergeruch sind Symptome für eine Überlastung des Immunsystems. Andere Tiere leiden unter ständigen Verdauungsstörungen: Blähungen, Kotabsatzschwierigkeiten, Schleimbeimischungen im Kot und breiiger Kot zeigen an, dass der Darm bereits beeinträchtigt ist, auch wenn das Allgemeinbefinden des Tieres ansonsten nicht gestört ist.

Gerade Welpen werden, bezogen auf ihr geringes Körpergewicht und Volumen, schon extrem mit Chemie in Form von Wurmkur und Impfungen in ihren ersten Lebenswochen belastet.

Aus diesen Gründen muss der Körper entgiftet werden!

So schlimm die Entgiftungssymptome sich auch für den Hundehalter darstellen mögen – sie sind nicht gefährlich und dauern auch normalerweise nicht länger als etwa drei Monate.

Die Dauer der Entgiftung ist abhängig vom Organismus des Hundes und seinem Stoffwechsel bzw. wie schnell dieser in der Lage, ist die Giftstoffe auszuleiten, und sie ist auch davon abhängig, wie stark der Hund mit Toxinen belastet ist.

Wer seinem Hund gerne helfen möchte, kann versuchen, durch geeignete Kräuter oder homöopathische Behandlungen dessen Immunsystem zu stärken, so dass er weniger unter den unangenehmen Begleiterscheinungen der Entgiftung zu leiden hat.

Eine Entgiftung besteht eigentlich aus 3 Schritten:
Zuerst muss der Darm gereinigt werden, damit er wieder aufnahmefähig für wichtige Nährstoffe wird und die Darmmotorik wieder in Gang kommt. Dabei werden die Darmzotten von abgelagerten Schlackenstoffen befreit. Schlackenstoffe sind in der Regel unzureichend verdaute Futterreste (z.B.vom Fertigfutter), die im Darm anfangen zu gären und zu vergammeln, aber auch Ablagerungen von Tabletten, Wurmkuren und vielem anderen.

Der zweite wichtige Schritt ist die Entgiftung der Entgiftungsorgane wie Leber, Milz, Nieren, aber auch der Haut. Die Leber ist das wichtigste Entgiftungsorgan, wenn sie nicht mehr – natürlich im Zusammenspiel mit den anderen Entgiftungsorganen – optimal arbeiten kann, kommt es wegen Überlastung unter anderem zu den zuvor geschilderten Symptomen.

Erst danach kann und muss der zuvor sanierte Darm wieder aufgebaut werden. Dies geschieht durch, für den Darm positive Bakterien, die die Nähstoffaufnahme im Darm optimieren, Blähungen reduzieren und für eine gesunde Darmflora sorgen!