Blütenbilder

Agrimony – „ich bin immer dabei“

 

  • für Hunde, die von ihrem Menschen „übertrainiert“ sind und jede gestellte Aufgabe aus Pflichterfüllung ausführen und nicht weil es Spaß macht
  • für leicht ablenkbare, ruhelose, überdrehte, unausgeglichene Tiere
  • für Tiere die für ihren Besitzer alles tun was dieser verlangt
  • für Tiere die nicht gerne allein sind und zu Verlustängsten neigen und unter Streit und Stress leiden
  • bei Neigung zu Verstopfung, Fettsucht, Fressstörungen
  • bei Neigung zu Hautproblemen (Furunkel), Juckreiz

 

Aspen – „ich bin immer ängstlich, Angsthase“

  • erste Hilfe bei Panik
  • für Tiere, die generell ängstlich sind ohne dass ein Grund dafür ersichtlich ist
  • wenn das Tier wetterfühlig und sehr empfindsam / sensibel  und nervös ist
  • das Tier reagiert erschreckt ohne dass ein ersichtlicher Grund vorhanden ist (= hektisch durch Angst)
  • Aspen ist sehr oft hilfreich bei ausgesetzt gewesenen oder misshandelten Tieren
  • ängstliches Knurren und Winseln während des Schlafes, auch bei Schlafstörungen
  • Aspen-Tiere können nicht gut alleine bleiben
  • bei Reisekrankheit

 

Beech – „der Chef im Haus bin ich“

  • hilfreich für Tiere mit einem starken Selbstbewusstsein, die ihren Willen durchsetzen wollen, Tyrannen
  • „Hund hält sich Familie“ und lehnt andere Hunde grundsätzlich ab / Einzelgänger
  • für protestpinkelnde Katzen / Stubenunreinheit und generell bei Anpassungsschwierigkeiten zwischen Mensch und Tier
  • unterstützend bei allergischen Reaktionen sowie Erbrechen und auch bei Fellbeißen (als Ersatzhandlung)

 

Centaury – „ich bin wenig stark und widerstandsfähig“

  • für Tiere, die alles mit sich machen lassen und dadurch leicht überfordert werden
  • willensschwache Tiere, die extrem gutmütig sind und anderen Tieren gegenüber eine unterwürfige Haltung an den Tag legen
  • lassen sich auch von Kindern alles gefallen, was aber dann zu körperlichen oder seelischen Schäden führen kann
  • sensible, labile Tiere, die wenig bis kein Selbstbewusstsein haben und kraftlos und krankheitsanfällig sind
  • empfindlich gegen Lärm, Licht, Kritik und bei Erschöpfungszuständen
  • für Tiere, die häufig Infektionen haben, bei Neigung zu Ungeziefer und Parasitenbefall
  • bei allen chronischen Krankheiten als Begleittherapie
  • schenkt bei langer Krankheit neue Vitalität und beschleunigt die Genesung

 

 

Cerato – „ich habe nicht viel Selbstbewusstsein“

  • dieses  Blütenbild ähnelt dem von Centaury
  • hilft Tieren ein gesundes artgemäßes Sozialverhalten zu entwickeln (oft für Jungtiere günstig), ahmt Artgenossen nach
  • hält zu fremden Personen keine gesunde Distanz, sucht überall Anerkennung und Aufmerksamkeit, gehorcht auch jedem auf Grund von fehlendem Selbstbewusstsein
  • diese Tiere haben eine extreme Abhängigkeit von ihrem Besitzer und sind generell ängstlich, sie ordnen sich immer unter
  • stressanfällige Tiere, sie suchen gerne Körperkontakt und Schutz bei ihrem Besitzer oder Bezugspersonen
  • hilfreich bei frühzeitigen Altersbeschwerden, bei Herzerkrankungen als Begleittherapie

 

Cherry Plum – „in mir brodelt es“

  • Cherry Plum Tiere sind generell unruhig und auch aggressiv gegen Artgenossen und leiden an Instinktverlust (= beißen z.B. Welpen)
  • die Tiere haben eine niedrige Reizschwelle und sind nervös und auch unbeherrscht
  • wenn das Tier überschießende Reaktionen zeigt, das Tier ist gereizt und auch leicht reizbar
  • für Tiere die nicht artgerecht gehalten werden, z.B. zu wenig Bewegung und Betätigung bekommen und dadurch zu aggressivem Verhalten neigen
  • bei Protestpinkel, knurren im Schlaf, bei Fresssucht als Ersatzhandlung, ständigem Kratzen und Pfoten belecken und ähnlichen stereotypen Verhaltensweisen
  • durch die innere Anspannung kommt es zu Muskelverspannungen und zur Neigung zu Krämpfen

 

Chestnut Bud – „lernfähig?“

  • wenn Tiere Probleme haben, etwas zu erlernen, unkonzentriert und auch leicht ablenkbar sind
  • die Tiere haben Angst vor Veränderungen, sind schnell überfordert
  • als Hilfe um dem Tier schlechte Gewohnheiten abzugewöhnen
  • unsauber, unbelehrbar, unselbständig, relative Interesselosigkeit
  • phlegmatische Tiere die auf Hör- und Sichtsignale nicht reagieren
  • bei verzögerter Entwicklung und wenn das Tier unbeholfen ist

 

Chicory – „anstrengende Zeitgenossen“

  • eigensinnig, besitzergreifend, grundsätzlich ausgeglichene, auch anhängliche und anschmiegsame Tiere
  • für „Wichtigmacher“, entweder durch Gekläffe oder durch übertriebenen Beschützerinstinkt
  • eifersüchtige Tiere, haben mitunter zu extreme Beziehung zum Besitzer
  • Chicory Tiere können aufdringlich werden, sie fordern Aufmerksamkeit, wollen ständig gekrault und gestreichelt zu werden
  • machen durch allerlei „Unfug“ auf sich aufmerksam (= Kratzen an Türen und Möbeln, Protestpinkeln, Dauergejaule, Zerstörungswut, ständiges Kratzen etc.)
  • hilfreich zum Entschlacken und bei Leberproblemen zur Unterstützung, desgleichen bei chronischen Magen-Darm-Problemen

 

Clematis – „verträumter, sensibler Vielschläfer“

  • bei Abwehrschwäche und Anfälligkeit für Infektionskrankheiten, auch für Parasiten
  • bei Antriebsschwäche und Lethargie, sowie auch bei Bewegungsunlust und allgemeinem Desinteresse und Gleichgültigkeit
  • schläft viel, ist verträumt, phlegmatisch, sehr sensible Tiere
  • unterstützend bei Blasenbeschwerden
  • kalte Pfoten und kalte Ohren sowei begleitend bei Ohrenerkrankungen
  • hilfreich in der Rekonvaleszenz

 

Crab Apple – „wenn ich krank bin“

  • als erste Hilfe bei Vergiftungen bis zum Eintreffen beim Tierarzt
  • bei Juckreiz, ständigem Kratzen, bei Ekzemen usw., allerdings nicht die Geduld verlieren, es kann dauern bis die Therapie ausreichend anspricht
  • bei Befall von Würmern und Parasiten
  • hilfreich um Gifte und Schlackenstoffe aus dem Körper zu entfernen
  • Begleittherapie bei chronischem Husten, Durchfall und Fellproblemen, sowie bei Krämpfen in den Extremitäten
  • Begleittherapie bei Psoriasis, Räude, Stoffwechselstörungen, Milbenbefall
  • Leck- und Putzsucht
  • heikler Fresser
  • Zahnstein, Zahnfäule

 

Elm – „ich habe Stress“

  • immer dann wenn eine große Anstrengung bevorsteht
  • auch wenn das Tier nach einer großen Belastung sehr erschöpft, kraftlos, müde, schwach ist
  • bei Leistungsstress und Reizüberflutung, Besitzerwechsel, bei Überforderung
  • Haarausfall durch Stress
  • Launenhaftigkeit, Stimmungstief
  • Überfordert sich selbst oder lässt sich überfordern
  • verunsicherte Tiere

 

Gentian – „traurig, resigniert, weil …“

  • wenn das Tier wenig Selbstvertrauen hat
  • bei Angst vor dem Tierarztbesuch, die schlechte Erfahrung wurde nicht verarbeitet
  • bei depressiven Tieren, z.B. Besitzerwechsel, Anpassungsschwierigkeiten, Verlustängste, Tod einer Bezugsperson
  • Begleittherapie bei Autoimmunerkrankungen, chronischen Entzündungen, chronischen Krankheiten, bei Therapieversagen
  • aus Kummer Fellbeißen
  • Einzelgänger, reservierte Tiere, skeptisch
  • fehlende Gelassenheit, fehlende Zuversicht, Labilität, oft Resignation
  • nachtragend

 

Gorse „das kranke Tier“

  • für chronisch kranke Tiere, die keine Lust mehr zum Weiterleben zeigen
  • zur Sterbehilfe für einen sanften Tod
  • bei allen schlecht heilenden Wunden und langwierigen Erkrankungen
  • beschleunigt Genesung, in der Rekonvaleszenz
  • Tier frisst nicht mehr
  • Tier ist kraftlos und mutlos, zu nichts motivierbar
  • stumpfes Haarkleid
  • Selbstaufgabe und Niedergeschlagenheit

 

Heather – „die Nervensäge“

  • für Tiere, die sich gern in Szene setzen (Hunde die dauernd bellen)
  • oder die Schwierigkeiten haben sich zu integrieren
  • besitzergreifend, fordernd, ist lästig, launenhaft und liebesbedürftig sowie ruhelos, überdreht
  • wählerisches Freßverhalten oder Freßsucht (Ersatzhandlung)
  • Tier braucht ständig Anerkennung, will beachtet werden
  • strapaziert die Nerven, ist anstrengend
  • kratzt an Türen und Wänden wenn allein gelassen, entwickelt diverse Unsitten um bemerkt zu werden, zerstört Gegenstände
  • Eifersucht, überanhänglich
  • Stubenunreinheit
  • Juckreiz ohne ersichtlichen Grund, Selbstverletzung durch Fellbeißen, beknabbert sich selbst
  • Begleittherapie bei Herzerkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen

 

Holly – „das dominante Tier“

  • bei unkontrollierten Angriffen weil dem Tier etwas nicht passt
  • Aggressivität (zielgerichtet oder auch ohne jeden Grund), Angstbeißer
  • leicht erregbar, reizbar, mürrisch, nachtragend, beleidigt, Streitsucht, niedrige Reizschwelle
  • Dominanzverhalten, ist dominant, tyrannisch
  • verteidigt aggressiv Futter, Schlafplatz etc.
  • Protestaktionen z.B. Unsauberkeit, Zerstörungswut
  • bei Eifersucht (z.B. ein Baby kommt in die Familie)
  • hilfreich bei Allergienschüben, Asthma, plötzlich auftretenden Schmerzen
  • Begleittherapie bei diversen Erkrankungen

 

Honeysuckle – „das rekonvaleszente Tier“

  • für Tiere, denen jede Änderung in ihrem Lebensrhythmus zu schaffen macht
  • auch günstig für Tiere aus dem Tierheim
  • bei Verlust eines Menschen oder Artgenossen, Heimweh, bei Wechsel der Lebensumstände
  • bei anheltender Müdigkeit, Antriebslosigkeit, phlegmatisch
  • vitalitätsarme Tiere, wirken oft resigniert, verträumt und vergesslich
  • Appetitslosigkeit aus Trauer
  • Tiere winseln vor sich hin, jammern bei Abwesenheit des Besitzers
  • Tiere verkraften Veränderungen schlecht
  • nach Kastration, Amputation, Zahnverlust, nach traumatischen Ereignissen
  • gut für die Revitalisierung älterer Hunde, die früh altern
  • Begleittherapie bei Juckreiz, Kreislaufschwäche, schlecht heilende Wunden, Verstopfung

 

Hornbeam – „es fehlt mir an Schwung“

  • für antriebslose Tiere, denen nichts Spaß zu machen scheint
  • bei allgemeiner physischer und psychischer Schwäche, Apathie
  • bei müdem Augenausdruck
  • Begleitend bei: Bindegewebsschwäche, schwachem Bewegungsapparat, Herz- und Muskelschwäche, Rheuma, Arthritis etc.

 

  • fördert allgemein die Genesung

 

Impatiens – „launenhafte Tiere“

  • für nicht artgerecht gehaltene Tiere, die dadurch unter innerer Anspannung leiden (z.B. Hunde mit zu wenig Auslauf)
  • für ungeduldige, aufbrausende, hyperaktive, impulsive, launenhafte und gereizte Tiere
  • bei Aggressivität und extremer Unruhe, auch bei Intoleranz und aufdringlichem Verhalten
  • bei Anpassungsschwierigkeiten, Einzelgängertum
  • bei gierigem Fressverhalten „Schlinger“
  • bei Allergien und allergischem Schnupfen
  • erste Hilfe bei emotionalem Stress, gerät durch Stress außer Kontrolle
  • begleitend bei: Magen-Darm-Erkrankungen, Krämpfen, Lebererkrankungen

 

Larch – „es fehlt mir an Selbstbewusstsein“

  • für Tiere, denen es an Selbstwertgefühl fehlt (blicken immer zu ihrem Herrchen auf)
  • gewöhnen sich nur schwer an andere Menschen
  • gut auch für Tiere aus dem Tierheim, verschüchterte Tiere
  • für ängstliche Tiere, geduckte Haltung, empfindlich gegenüber Tadel
  • für reservierte, sensible Tiere,
  • unsicherer, hilfloser Augenausdruck
  • bei allgemein schwächlicher Konstitution
  • uriniert bei Begrüßung, Unterwürfigkeit
  • begleitend bei: hormonellen Umstellungen, Hautkrankheiten, lang andauernden Krankheiten, Wirbelsäulenbeschwerden

 

Mimulus – „ich habe Angst vor …“

  • generell für ängstliche Tiere, die nicht gerne alleine bleiben
  • Angst vor Menschen, Geräuschen, Autos, dem Tierarzt, meidet auch Artgenossen usw. usw.
  • Anspannung  und Nervosität durch Ängstlichkeit
  • Schussangst, Lärmphobie
  • liebesbedürftige Tiere, suchen Nähe zu ihrem Besitzer
  • krankheitsanfällige, ständig nervöse und schmerzempfindliche Tiere
  • begleitend bei: Verstopfung, Schilddrüsenproblemen, geschwächtem Immunsystem

 

Mustard – „mir fehlt es an Interesse“

  • für Tiere die auf Grund schlechter Haltung depressiv sind (z.B. Papageien, die sich alle Federn ausrupfen)
  • für Tiere die bewegungsunlustig sind oder die Tage ihres Daseins dahindösend verbringen
  • fehlende Motivation, Interesselosigkeit, labiler Gemütszustand
  • launisch, wirkt abwesend oder auch niedergeschlagen
  • Appetitlosigkeit, Bewegungsunlust
  • benagt immer wieder die gleiche Körperstelle, Selbstverstümmelung, beißt sich das Fell aus
  • erhöhtes Schlafbedürfnis
  • begleitend bei allen akuten Erkrankungen

 

Oak – „wenn ich Kraft brauche“

  • zur Hilfe im Genesungsprozess nach langer Erkrankung, auch bei chronischen Erkrankungen
  • hilfreich bei allen Altersbeschwerden, bringt alten aber körperlich fitten Tieren neuen Schwung
  • bei fehlender Entspannung, Erschöpfung, Resignation, fehlender Kraft
  • für eigensinnige Tiere
  • auch oft passend für Alphatiere, den Anführer
  • nach Zusammenbruch durch Überforderung oder Überbelastung des Tieres
  • begleitend bei: Arthritis, Arthrose, Husten, Muskelschwund, Muskelverspannungen

 

Olive – „ich bin erschöpft“

  • für Tiere die körperlich erschöpft sind (Krankheit, aber auch Überanstrengung)
  • wenn einem Tier eine große Anstrengung bevorsteht, gibt man Olive vorbeugend
  • dient allgemein zur Stärkung
  • Tier ist abgeschlagen, appetitlos, energielos, körperlich und seelisch erschöpft
  • Augenausdruck zeigt Hoffnungslosigkeit
  • bei Haarausfall
  • bei Krankheitsanfälligkeit, vor und nach Operationen
  • nach er schwierigen Geburt, nach einem anstrengenden Training
  • Energiereserven sind erschöpft
  • bei erhöhtem Schlafbedürfnis, Bewegungsunlust, fehlender körperlicher Kraft
  • regt die Selbstheilungskräfte an
  • begleitend bei: Anfälligkeit für Infektionskrankheiten, Erschöpfungszuständen, geschwächtem Immunsystem, gestörte Leber- und Nierenfunktion

 

Pine – „irgendwie fühle ich mich immer als der Letzte“

  • wenn Tiere immer ein schlechtes Gewissen zu haben scheinen (schon ein lautes Wort verunsichert sie)
  • kriechen auf dem Bauch daher oder verschwinden sofort in eine Fluchtecke
  • für Tiere die misshandelt wurden
  • bei Änstlichkeit, vorsichtige und reservierte Tiere
  • Omega-Tiere, lassen sich von anderen Tieren unterdrücken
  • mangelndes Selbstvertrauen, mutlos
  • Protestpinkeln, bei nächtlicher Unsauberkeit
  • Augenausdruck zeigt Schuldbewusstsein
  • geduckte, unterwürfige Körperhaltung
  • sehr empfindlich bei jedem Tadel
  • Tiere wirken hilflos

 

Red Chestnut – „ich sorge mich“

  • sehr abhängig von der Bezugspension, suchen Zuneigung
  • Tiere können schlecht allein bleiben
  • extremes Beschützerverhalten, überfürsorgliche Tiere
  • Hundemutter schützt ihre Welpen, versteckt sie immer wieder
  • Begleitend bei Scheinträchtigkeit

 

Rock Rose – „bei Angst und Panik“

  • in akuten bedrohlichen körperlichen oder seelischen Zuständen
  • für Tiere die in Panik geraten sind (Unfall, Verletzung, großen Schmerzen)
  • Tiere die aus Angst oder Panik zubeißen, hysterisches Verhalten
  • Fluchtreaktionen aus Angst oder Panik, sowie Gewitter- und Schussangst, Panik vor dem Tierarzt, Angst beim Autofahren
  • Angstpinkeln
  • Augen zeigen ängstlichen, starren Blick
  • allergische Schocks

 

Rock Water – „ich bin stur und steif“

  • bei Altersstarrsinn, wenn das Tier ausgeprägte Gewohnheiten hat
  • bei Heimweh, für Tiere die sich schwer tun sich auf neue Situationen einzustellen
  • das Tier leidet unter Stereotypien (= gleichbleibende Bewegungsabläufe)
  • will keine Streicheleinheiten, will nicht spielen
  • unnachgiebig, wenig Flexibilität, kaum beeinflußbar
  • Augenausdruck starr
  • das Tier wirkt steif und ungelenk

 

Scleranthus – „wenn ich mehr Ausgeglichenheit brauche“

  • für Tiere die unausgeglichen, unbeständig und unruhig sind (z.B. hochgezüchtete Tiere)
  • Scleranthus gibt Tieren innere Stärke und Ruhe
  • auffallender Wechsel zwischen Aktivität und Apathie
  • Stimmungsschwankungen, sprunghaftes Verhalten, fehlende Ausdauer
  • Instinktverlust, hektisch, reizbar, nervös, leicht ablenkbar
  • wechselnde Krankheitsbilder
  • begleitend bei: Herzrhythmusstörungen, Hauterkrankungen, bei schlecht heilenden Wunden

 

Star of Bethlehem – „Schock- und Stressblüte“

  • Erste Hilfe Blüten – bei wirklich allen Schock- und Schreckerlebnissen
  • für jedes Tier „mit Geschichte“ (ausgesetzte Tiere, Tiere aus dem Tierheim, …)
  • nach jedem größeren Schreck, Schock, Angsterlebnis
  • nach dem Tod eines Tierhalters wenn das Tier zu einem neuen Besitzer muss
  • generell wenn das Tier Kummer hat und Trost braucht
  • Heimweh bei Umzug, Tierpension, Besitzerwechsel
  • wenn es nach einem Schockerlebnis hysterisch ist
  • Futterverweigerung
  • Tier ist misstrauisch, labil, fühlt sich schnell bedroht, nervös, traurig, überempfindlich
  • begleitend bei: Epilepsie, Gelenksteife, Lymphstau, Verspannungen, Verstopfung, Schmerzen, Hörstörung

 

Sweet Chestnut – „ich bin ziemlich am Ende“

  • bei einer langen Krankheitsgeschichte oder Leidenszeit
  • wenn das Tier aus Trauer abgemagert ist
  • wenn das Tier an der Grenze seiner Belastbarkeit angelangt ist und nichts es mehr motivieren kann
  • Augenausdruck ist kraft- und glanzlos
  • das Fell ist struppig und glanzlos
  • für die „tierischen Urlaubsmitbringsel“ hilfreich
  • Vertrauensverlust durch Quälereien
  • das Tier verkriecht sich ins Dunkle
  • verstörte Tiere

 

Vervain – „schwierige Zeitgenossen“

  • bei allgemeiner Unruhe
  • innerer und äusserer Reizbarkeit, Streitlust
  • Tiere zeigen Unarten und Tics, sind aufdringlich und aufgedreht
  • Tiere schießen wie der „geölte Blitz“ herum
  • sehr dominante Tiere, auch Einzelgänger, Energiebündel
  • für schwer erziehbare Tiere
  • nachtragend, ruhelos, provozierend, schnell erregbar, oft überbegeistert
  • schläft wenig, hyperaktiv, impulsiv, intolerant, ständig irgendwie gereizt

 

Vine – „ich bin der Chef“

  • der Alpha-Tier, Anführer, aber aggressiv
  • wenn zwischen Mensch und Tier ein Machtkampf ausgetragen wird
  • wenn „der Hund sich einen Menschen hält“, d.h. absolutes alpha-Tierverhalten
  • bockig, versucht andere zu beherrschen, eifersüchtig, feindselig, rücksichtslos
  • Kontaktschwierigkeiten
  • markiert in der Wohnung, verteidigt aggressiv seinen Futternapf, verteidigt seinen Stammplatz
  • mitunter Zerstörungswut
  • unterstützend bei hohem Blutdruck, Muskelverhärtungen und Gelenkrheuma

 

Walnut – „hilft mir bei Veränderungen die mir schwer fallen“

  • immer dann wenn es für ein Tier eine neue Lebenssituation zu bewältigen gibt
  • wenn ein neuer Weg begangen werden soll
  • wenn das Tier generell bei Veränderungen ängstlich reagiert, stressanfällig und unsicher ist
  • wehleidige Tiere mit zu „dünnem Fell“
  • kann bei Therapieversagen den Durchbruch bringen
  • erleichtert den Übergang zum Sterben
  • begleitend bei: Abwehrschwäche, Allergien, Asthma, Hauterkrankungen, bei Parasitenbefall

 

Water Violet – „Einzelgängerische Tiere“

  • oft für Katzen die passende Blüte
  • Tiere mit einer ausgeprägten Persönlichkeit
  • für distanzierte Tiere, sowohl Menschen als auch Artgenossen gegenüber
  • eigensinnig, Einzelgänger, reserviert, kontaktscheu, verschlossen, meidet Körperkontakt
  • Tiere die schlecht sozialisiert sind
  • wirkt arrogant, stolz und unnahbar, zieht sich zurück, will in Ruhe gelassen werden

 

White Chestnut – „ich brauche Ruhe, kann aber nicht abschalten“

  • für Tiere die sich nicht entspannen können und leicht ablenkbar sind
  • die immer wiederkehrendes seltsames Verhalten zeigen (Stereotypien)
  • Augen fixieren etwas in der Ferne
  • hechelt oft, knurrt oft ohne Grund, Zähneknirschen
  • Tier kann nicht abschalten, kommt schlecht zur Ruhe, unruhiger Schlaf
  • schwaches Selbstvertrauen, ist abwesend, nimmt vieles nicht wahr

 

Wild Oat – „ich bin nervös, weiß nicht wohin“

  • der ewige Welpe oder Junghund
  • ein Hansdampf in allen Gassen, ständig von etwas kurzfristig begeistert
  • zappelige, nervöse Tiere, unbeständig, immer „unterwegs“
  • Hypersexualität

 

Wild Rose – „mir fehlt die Lebensfreude, die Begeisterung“

  • wenn auf Grund von Erkrankung der Lebenswille fehlt
  • wenn aus diesem Grund das Futter verweigert wird
  • für bessere und schnellere Heilung
  • Augenausdruck ist stumpf, traurig und leer
  • erträgt alles geduldig und ohne Widerstand
  • kraftlos, krankheitsanfällig, lustlos, innerer Rückzug
  • generell hilfreich bei schwächlichen Tieren

 

Willow – „das unzufriedene, schlecht gelaunte Tier“

  • für misstrauische und immer schlecht gelaunte Tiere
  • wenn Tiere schnell beleidigt reagieren
  • oft günstig für alte Tiere
  • aufbrausend, aufgestaute Wut, Aufsässigkeit, grollt, trotzig, unzufrieden
  • bellt und knurrt oft und grundlos, hat eine niedrige Reizschwelle, fehlende Selbstbeherrschung
  • für die unangenehmen Hausgenossen